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Carsten Grawunder Freizeit und Kultur

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Dass wir in Drensteinfurt gerne feiern und ausgehen, können wir immer dann sehen, wenn etwas in der Stadt los ist. Weihnachtsmärkte, Schützen- und Oktoberfeste in den Ortsteilen, Dreingaufest, Sommerfeeling, Moonlight-Shopping sowie Veranstaltungen in der Kulturscheune oder dem Haus Walstedde sind hinreichende Belege dafür, dass wir auch in Drensteinfurt richtig feiern können und vor allen Dingen auch wollen! Und auch wenn sich das Ausgehverhalten in den letzten Jahren verändert hat, brauchen wir trotzdem immer noch „die Kneipe um die Ecke“, wo wir uns ganz spontan und zwanglos treffen können.



Daneben möchte ich die Voraussetzungen dafür schaffen, das Angebot in Drensteinfurt um eine sogenannte Event-Lounge zu erweitern, in der in anspruchsvoller gemütlicher Atmosphäre Hochzeiten, Betriebsfeiern, Jubiläen, Geburtstage etc. gefeiert werden können. Eine geradezu ideale Lage hierzu hat die Alte Molkerei. Die ersten Gespräche, die ich hierzu mit dem Eigentümer und potentiellen Investoren führen konnte, sind bereits sehr vielversprechend verlaufen. Am liebsten sähe ich dieses Projekt mit heimischen Gastronomen und Investoren realisiert. Hier soll keine Konkurrenz entstehen, sondern eine Lücke geschlossen werden. Ganz nebenbei würde der „Empfangsbereich“ am Drensteinfurter Bahnhof deutlich aufgewertet und es entstünden ein paar zusätzliche Arbeitsplätze. Die gute Bahnanbindung würde sicher auch Gäste aus dem Umland ansprechen, ihre Feier hier bei uns zu organisieren.

Ergänzend könnte beispielsweise basierend auf dem Drensteinfurter Kultursommer ein regelmäßiges Kleinkunstprogramm aufgelegt werden. Viele Menschen suchen solche Alternativen zu den Angeboten in Münster, Hamm und Sendenhorst, weil sie nicht immer erst wegfahren möchten. Es heißt ja nicht umsonst „ausgehen“.

Eine weitere soziokulturelle und attraktive Bereicherung für die Stadt Drensteinfurt könnte die Gründung einer Städtepartnerschaft mit einer interessanten Gemeinde im Ausland sein. Neben den sich ergebenden Möglichkeiten, sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen, könnten Synergieeffekte auf der Ebene der Alltagsaufgaben entstehen. Gestützt auf das jeweils in beiden Städten vorhandene Netzwerk, könnten Anwohner und Berufstätige der ansässigen Firmen regelmäßige Auslandserfahrungen bei Besuchen und Hospitationen sammeln, neue Freundschaften schließen und ihre heute immer bedeutsamer werdenden internationalen Kompetenzen festigen und ausbauen. Hiervon würden auch die Unternehmen profitieren.


 

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